Einladung zu den Pilgerabenden

Pilgerabend

«Via Fracigena. Der Frankenweg.»

Mittwoch, 25. März 2026, 19.00

1.000 Kilometer zu Fuss, von Lausanne bis Rom – der uralte Via Francigena, ein Weg voller Geschichte, Spiritualität und Herausforderungen. Diese mitreissende Dokumentation nimmt dich hautnah mit auf den 1.000-jährigen Pilgerweg, der einst Könige und Gläubige nach Rom führte. Der Film zeigt, was es bedeutet, den Alltag hinter sich zu lassen: den richtigen Weg finden, Müdigkeit überwinden, die passende Herberge entdecken – und sich selbst begegnen. Atemberaubende Landschaften, von den Alpen bis in die unberührte Toskana, machen die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Erlebnisberichte lassen dich fühlen, was es heisst, Schritt für Schritt an die eigenen Grenzen zu gehen – und darüber hinauszuwachsen. Und wer selbst ins Abenteuer starten will, findet im Bonusmaterial wertvolle Tipps von Ärzten, Therapeuten und geistlichen Begleitern. „Via Francigena“ ist mehr als eine Dokumentation – es ist eine Einladung, den Rucksack zu packen und dich selbst auf den Weg zu machen.

Es sind alle willkommen – unabhängig von Konfession oder Pfarrei. Auch wer noch nie selbst auf einem Pilgerweg unterwegs war, ist eingeladen: Denn wir sind alle Pilgerinnen und Pilger.

Wir laden ein zu einem offenen, geselligen Abend, an dem man neue Menschen kennenlernen, alte Bekannte wiedersehen und sich von den Geschichten der Filme inspirieren lassen kann.

Johanneum, Aemtlerstrasse 43a, ZH
Anmeldungen bei: silke.weinig@zh.kath.ch

 

«Footprints - Der Weg Deines Lebens.»

Mittwoch, 29. April 2026, 19.00

Stell dir vor, du bekommst ein Angebot: 500 Meilen zu Fuss in 40 Tagen. Kein Komfort, kein Sicherheitsnetz. Stattdessen: Blasen, Muskelkater, bittere Kälte, glühende Hitze, Nächte unter freiem Himmel – und die ständige Versuchung aufzugeben. Genau dieses Abenteuer nehmen elf junge Männer an. Gemeinsam mit einem spanischen Priester brechen sie auf, um den legendären Jakobsweg zu gehen: 800 Kilometer vom Baskenland bis nach Santiago de Compostela. Der spanische Dokumentarfilm zeigt die Pilgerreise in all ihren Facetten: als Extremsport, Naturabenteuer und spirituelle Suche. Die Kamera fängt die Schönheit des Weges ebenso ein wie die Momente des Schmerzes, der Verzweiflung – und die Augenblicke, in denen die Pilger mehr finden, als sie je gesucht haben: Gemeinschaft, Glauben, Sinn. Ein Dokumentarfilm, der Mut macht, den eigenen Weg zu gehen.

Es sind alle willkommen – unabhängig von Konfession oder Pfarrei. Auch wer noch nie selbst auf einem Pilgerweg unterwegs war, ist eingeladen: Denn wir sind alle Pilgerinnen und Pilger.

Wir laden ein zu einem offenen, geselligen Abend, an dem man neue Menschen kennenlernen, alte Bekannte wiedersehen und sich von den Geschichten der Filme inspirieren lassen kann.

Johanneum, Aemtlerstrasse 43a, ZH
Anmeldungen bei: silke.weinig@zh.kath.ch

 

«88 - Pilgern auf Japanisch»

Mittwoch, 7. Oktober 2026, 19.00

Vergiss Compostela – hier wartet die heilige Insel Shikoku. 1.300 Kilometer, 88 Tempel, 1.200 Jahre Tradition: der legendäre hachijūhakkasho, Japans ältester Pilgerweg. Der deutsche Journalist und Filmemacher Gerald Koll wagt das Abenteuer – ohne Japanischkenntnisse, allein mit Pilgerstock und Kamera. Getrieben von der mysteriösen Verheissung eines „henro boke“ – eines schwer fassbaren Zustands zwischen Euphorie und Verlorensein – macht er sich auf den Weg. Sein Film ist kein Hochglanz-Japan-Prospekt, sondern ein ehrliches Pilgertagebuch voller Selbstironie: Blasen, Orientierungslosigkeit, Sprachbarrieren – und immer wieder Momente von stiller Schönheit. Zwischen beheizten Toilettenbrillen, skurrilen Frühstücken und verlegenen Gesprächen mit Einheimischen begegnet Koll vor allem einem: sich selbst. Eingeteilt in die vier Stadien der Erleuchtung – Erwachen, Disziplin, Erleuchtung, Nirwana – wird die Reise zu einer Reflexion über Sinnsuche, Egozentrik und die Kunst, im Gehen Antworten zu finden. Ein sperriger und zugleich tiefgründiger Dokumentarfilm – voller Witz, Nachdenklichkeit und der Erkenntnis, dass Pilgern nicht schlau, aber menschlich macht. Ein Film für alle, die Pilgern nicht als Trendsport, sondern als Weg zu sich selbst verstehen wollen.

Es sind alle willkommen – unabhängig von Konfession oder Pfarrei. Auch wer noch nie selbst auf einem Pilgerweg unterwegs war, ist eingeladen: Denn wir sind alle Pilgerinnen und Pilger.

Wir laden ein zu einem offenen, geselligen Abend, an dem man neue Menschen kennenlernen, alte Bekannte wiedersehen und sich von den Geschichten der Filme inspirieren lassen kann.

Johanneum, Aemtlerstrasse 43a, ZH
Anmeldungen bei: silke.weinig@zh.kath.ch

«Paulo Coelho - Der Weg des Magiers»

Freitag, 4. November 2026, 19.00

Sein Leben ist ein Roman, spannender als jede Fiktion: Paulo Coelho, einer der meistgelesenen Autoren unserer Zeit, hat alles erlebt – Rebellion, Wahnsinn, Liebe, Exzesse und spirituelle Erleuchtung. Der Spielfilm „Paulo Coelho – Der Weg des Magiers“ erzählt die faszinierende Geschichte eines Mannes, der in den 60er-Jahren im Brasilien der Militärdiktatur aufbricht, um frei zu sein. Er trotzt Psychiatrie und Diktatur, stürzt sich in Rock’n’Roll, Drogen und leidenschaftliche Lieben – bis ihn eine Pilgerreise auf dem Jakobsweg zu seiner wahren Bestimmung führt: dem Schreiben. Heute sind seine Bücher in über 80 Sprachen übersetzt und in mehr als 150 Ländern erschienen. Mit Klassikern wie „Der Alchimist“ wurde Coelho zum „Zauberer der Worte“, der Millionen Menschen inspiriert. Mit Júlio Andrade in der Hauptrolle zeigt der Film das atemlose Leben eines Künstlers, der wie kein anderer die Sehnsucht nach Sinn, Freiheit und Selbstentfaltung verkörpert. „Paulo Coelho – Der Weg des Magiers“ ist ein bildgewaltiger, packender Spielfilm über einen Mann, der sein Leben zur grössten Geschichte machte.

Es sind alle willkommen – unabhängig von Konfession oder Pfarrei. Auch wer noch nie selbst auf einem Pilgerweg unterwegs war, ist eingeladen: Denn wir sind alle Pilgerinnen und Pilger.

Wir laden ein zu einem offenen, geselligen Abend, an dem man neue Menschen kennenlernen, alte Bekannte wiedersehen und sich von den Geschichten der Filme inspirieren lassen kann.

Johanneum, Aemtlerstrasse 43a, ZH
Anmeldungen bei: silke.weinig@zh.kath.ch

«Pilgern auf dem Jakobsweg - Sechs Wege nach Santiago»

Freitag, 2. Dezember 2026, 19.00

800 Kilometer. Unzählige Schritte. Sechs ganz unterschiedliche Menschen – vom Kleinkind bis zum 73-Jährigen – machen sich auf den Camino nach Santiago de Compostela. Jeder mit seiner eigenen Geschichte, jeder mit seiner eigenen Sehnsucht. Der Dokumentarfilm „Walking the Camino: Six Ways to Santiago“ zeigt unverfälscht, was Pilgern bedeutet: Blasen und Müdigkeit, Regen und Sonne, Zweifel und Durchhaltewillen – aber auch unerwartete Freundschaften, Momente der Stille, überwältigende Natur und das Gefühl, dass jeder Schritt dich verändert. Mit atemberaubenden Bildern und starken Charakteren fängt der Film den Zauber und die Härte des Jakobswegs ein. Kein Drehbuch, keine Inszenierung – nur echte Menschen, echtes Gehen, echte Transformation. „Sechs Wege nach Santiago“ ist mehr als ein Film – es ist eine Einladung, dich auf deine eigene Reise einzulassen. Ein berührender Dokumentarfilm über Mut, Sehnsucht und die Kraft des Camino. (Englisch mit deutschen Untertiteln)

Es sind alle willkommen – unabhängig von Konfession oder Pfarrei. Auch wer noch nie selbst auf einem Pilgerweg unterwegs war, ist eingeladen: Denn wir sind alle Pilgerinnen und Pilger.

Wir laden ein zu einem offenen, geselligen Abend, an dem man neue Menschen kennenlernen, alte Bekannte wiedersehen und sich von den Geschichten der Filme inspirieren lassen kann.

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