Aschermittwoch
Nach all dem Lachen der Fasnacht wird es stiller in St. Martin: Am Aschermittwoch feiern wir Gottesdienst mit Erteilung des Aschenkreuzes. Die Asche auf der Stirn sagt in einem schlichten Zeichen: Unser Leben ist zerbrechlich – und gerade darum kostbar. Gott meisselt seine Liebe nicht in Stein, sondern schreibt in unsere Herzen, immer wieder neu, auch dort, wo etwas misslingt. Sie sind eingeladen, das Aschenkreuz zu empfangen und so sichtbar „Ja“ zu sagen zu einem Weg der Umkehr, der Versöhnung und der leisen Hoffnung: Ein neuer Anfang – mitten im Alltag.