Hoffnung denken

Ort: Literaturhaus Limmatquai 62 8001 Zürich

Impulse für ein anderes Miteinander in einer verletzten Welt.

In einer Zeit, die von Krisen, Konflikten und gesellschaftlicher Polarisierung geprägt ist, suchen viele Menschen nach neuen Erzählungen des Miteinanders.

Joana Osman und Mirjam Zadoff laden an diesem Abend dazu ein, Hoffnung und Frieden neu zu denken – als Haltung, als gelebte Praxis und als Ausdruck von Verbundenheit. Ausgangspunkt sind ihre aktuellen Bücher:

In Frieden. Eine reale Utopie nimmt Joana Osman die Leser:innen mit auf eine persönliche und kluge Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir in einer zunehmend gespaltenen Welt zu einem echten Frieden gelangen können.

Mirjam Zadoff fragt in Wie wir überwintern, wie Menschen mit Erschütterungen umgehen, individuell wie kollektiv, und was es heisst, in unsicheren Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Ihre Reflexionen verknüpfen historische Erfahrungen mit gegenwärtigen Herausforderungen.

Gemeinsam sprechen die beiden Autorinnen über individuelle und gesellschaftliche Wege, Frieden nicht nur als politisches Ziel, sondern als persönliche und gemeinschaftliche Praxis zu verstehen – über Grenzen hinweg, im Angesicht von Unsicherheit, Angst und Hoffnung.

Tickets können über das Literaturhaus bezogen werden.

 

Autorinnen: Joana Osman und Dr. Mirjam Zadoff

Buchhinweise: Frieden, Wie wir überwintern

Programmkonzeption und Moderation: Hannan Salamat