Zäme sii - Max Huber: Staunen in der Wüste von Lybien

Mit einer Karawane sind wir 11 Tage in der Sandwüste unterwegs. Wir staunen über das Leben in der Wüste. Wie ist das möglich? Tiere und Pflanzen haben gelernt, ihr Leben unter dem harten Gesetz der Wüste zu meistern. So sind sie selbst stark und damit zu Überlebenskünstlern geworden.

In der Wüste von Libyen wird uns bewusst, dass das Sterben zum Leben gehört. Aber bei Menschen, Tieren und Pflanzen ist der Wille zum Überleben sehr gross. Stärke und Fantasie sind gefragt. So ist es uns immer wieder vergönnt, auf hoffnungsvolle und überraschende Lebenszeichen zu stossen. Dabei wird uns die Wüste zur unvergesslichen Denklandschaft und langsam begreifen wir, dass wir von ihr viel lernen können, z.B. das ehrfurchtsvolle Staunen!

Roman Schenk, Sozialdiakon

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