Einführung ins Tai Chi

Tai Chi und das Christentum stammen aus sehr unterschiedlichen Traditionen – Tai Chi aus der chinesischen Philosophie und Kampfkunst (mit Einflüssen des Daoismus und Konfuzianismus), das Christentum aus der jüdischen Tradition und dem Glauben an Jesus Christus. Dennoch gibt es einige interessante Gemeinsamkeiten:

1. Suche nach innerem Frieden, 2. Achtsamkeit und Präsenz, 3. Ganzheitlicher Blick auf den Menschen, 4. Disziplin und Übung, 5. Harmonie in Beziehungen

Können Christen Tai Chi praktizieren?

Die grössten Gemeinsamkeiten liegen in der Förderung von Frieden, Achtsamkeit, Selbstdisziplin und einem ganzheitlichen Leben. Die religiösen Grundlagen und das Verständnis des Göttlichen unterscheiden sich jedoch deutlich.

In meiner Interpretation des Tai Chi liegt der Schwerpunkt in der Rezeption des Christlichen. Tai Chi bietet eine gute Möglichkeit, zur eigenen Mitte zu kommen und Ruhe durch Bewegung zu finden.

Die Übungen, die von mir gezeigt werden, können auch körperlich Ungeübte ausführen. Ausser wenn man akute Schulter- oder Beinschmerzen oder akutes Schwindelgefühl hat, dann ist davon abzuraten.

Bei trockenem Wetter ist es am schönsten, wenn Tai Chi draussen an der frischen Luft geübt werden kann. Bitte dementsprechende bequeme Kleidung anziehen.

Die Daten entnehmen Sie gerne aus der Rubrik «Angebote».

Herzliche Einladung

Ihr Jürgen Kaesler

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