Pfingsten
Hier finden Sie eine kleine Auswahl von kurzen Texten zu Pfingsten von Hans-Joachim Eckstein, zum Nachdenken, Schmunzeln, Stirnrunzeln:
Begeistert:
Gott macht sich im Blick auf uns keine Illusionen, aber im Blick auf ihn gewinnen wir bei seiner Liebe und Treue eine begründete Hoffnung. Wir können Gott nicht enttäuschen, aber er uns begeistern.
Pfingsten heisst:
Pfingsten heißt: Lieber für immer von Christus begeistert sein, als immer wieder von mir selbst enttäuscht zu werden.
Stellengesuch:
Wegen mangelnder Beanspruchung und ständiger Unterforderung sucht einen neuen Wirkungsbereich, in dem er sich gemäß seiner Qualifikation und seiner Stellenzuschreibung angemessen entfalten kann: Der Heilige Geist.
Den Himmel in Verlegenheit bringen:
Wie soll Gott unsere Gebete erhören, wenn wir ihn flehentlich um Dinge bitten, die er uns in Christus schon längst geschenkt hat? Würden wir erkennen, was wir mit seinem Geist bereits haben, dann könnten wir viel mehr danken, als stets zu bitten.
Tu doch was!
Wir sollten Gott nicht nur mit vielen Worten um geistliche Erweckung und Erneuerung bitten, sondern seinem Geist auch mit einem Wort erlauben, bei uns damit anzufangen.
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