1. Im Schnee schlafen
Wenn schon Winter, dann richtig: Mehrere Wintersport-Destinationen bieten Übernachtungen im Iglu an und in Luthernbad gibt’s Winterschlaf-Möglichkeiten in der Jurte. Natürlich gehört immer ein Fondueplausch dazu.
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2. Im Winter schwimmen
Wer im Herbst damit beginnt, gewöhnt seinen Körper ans tägliche Winterschwimmen – beste Immunstärkung! Wer es weniger krass wünscht: auch kurze Spaziergänge bei kühlen Temperaturen regen die Durchblutung an und trainieren die Anpassungsfähigkeit des Körpers.
3. Warm/kalt duschen
Den gezielten Wechsel von Wärme und anschliessender Abkühlung kann man sich auch zuhause unter der Dusche gönnen: Er fördert die Durchblutung und trainiert das Immunsystem. Auch in einer Sauna oder einer der vielen Schweizer Thermen zu erleben.
4. Am Silvesterlauf rennen
Wer gern schnell unterwegs ist, kann sich an der Jubiläumsausgabe des Zürcher Silvesterlaufs beteiligen. Er findet zum 50. Mal statt und verwandelt die Zürcher Innenstadt in eine feierliche Laufstrecke mit besonderem Programm.
5. An der Wärme bleiben
Das Kontrastprogramm zu den Outdoor-Aktivitäten: Eine Kerze anzünden, Tee trinken, ein gutes Buch lesen, puzzeln oder Weihnachtsgeschenke basteln.
6. Fondue und Raclette schmausen
Kein Schweizer Winter ohne Fondue- und Raclette-Orgien. Im trauten Heim, im Fondue-Schiff oder Fondue-Tram oder in einer Berghütte! Aber Achtung: auswärts früh buchen, die Angebote sind beliebt.
7. Guetzli und Grittibänzen backen
Grittibänzen und Weihnachtsguetzli geben sich vor Weihnachten in der Küche ein Stelldichein. Es müssen ja nicht 20 Sorten oder jedenfalls mehr als bei den Nachbarn sein. Auch aus gekauftem Teig sind Guetzli lecker und ihr Duft macht den Winter zauberhaft.
8. Orangenduft verbreiten
Weniger aufwändig kommt man mit Orangen und Zitronen aus nachhaltiger Produktion zu weihnächtlichem Duft: Mit Nelken bespickt und an einer schönen Schlaufe aufgehängt verwandeln sie jede Wohnung in eine Weihnachtsbäckerei – auch ganz ohne Guetzli.
9. Kirchen im Kerzenlicht
Nichts ist berührender als eine Kirche im Kerzenschein. Zu erleben an den Roratefeiern am frühen Morgen, die fast jede Pfarrei anbieten. Oder an der Nacht der Lichter am 14. November um 19 Uhr im Grossmünster Zürich. Anschliessend gibt’s Getränke an der Feuerschale.
Christoph Wider
10. Kerzen ziehen
Wer seine Kerzen gern selber herstellt, kann sich am Kerzenziehen beteiligen, das einige Gemeinschaftszentren und Pfarreien anbieten, wie zum Beispiel St. Andreas in Uster. Am Hechtplatz in der Stadt Zürich stehen Kerzenwachs und Dochte ab 14. November bis 21. Dezember sogar täglich zur kreativen Kerzenherstellung bereit.
11. Räbeliechtli bewundern
Wer kleine Kinder hat, ist im November mit Räbenschnitzen beschäftigt und wird den Umzug mit den selbstgemachten Laternen nicht verpassen. Für alle andern gibt es den grössten Räbeliechtli-Umzug der Welt in Richterswil, am 14. November, ab 18 Uhr.
Wikipedia / Armineaghayan
12. Krippenspiel besuchen
Was wäre der Winter ohne Weihnachten – und was wäre Weihnachten ohne ein Krippenspiel! Zu erleben in den Familiengottesdiensten vieler Pfarreien, ab 12. Dezember bis Weihnachten.