Wenn der Glaube lähmt

Wer sich auf die Suche nach Gott macht, öffnet die Seele und macht sich verletzlich. Erfahrungen anderer helfen, schwierige Dynamiken in der geistlichen Begleitung zu erkennen.

Seit einigen Jahren wächst in der katholischen Kirche das Bewusstsein für ein Thema, das davor wenig Beachtung fand: spiritueller Missbrauch. Doch was genau geschieht, wenn Glaube, Vertrauen und die Sehnsucht nach Orientierung missbraucht werden? Während sexueller Missbrauch durch rechtliche Bestimmungen vergleichsweise klar zu fassen ist, lässt sich spiritueller Missbrauch schwerer definieren. Umso wichtiger ist der Blick auf die Erfahrungen der Betroffenen. Sie zeigen, wie spiritueller Missbrauch entsteht, welche Muster sich wiederholen und warum es für Betroffene so schwierig ist, die Manipulation zu erkennen. Ein solcher Erfahrungsbericht steht am Anfang dieses Beitrags. An seinem Beispiel werden typische Dynamiken spirituellen Missbrauchs sichtbar und es wird deutlich, was nötig ist, um ihn zu verhindern.

Heute kann Elaia Merced ihren Glauben wieder als das erleben, was er für sie sein soll: eine tragende Erfahrung von Freiheit, Halt und innerer Kraft. Sie hat gelernt, ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und ihren Glaubensweg selbstbestimmt zu gehen. Das war nicht immer so. Als junge Frau war Elaia auf der Suche nach Orientierung und wollte ihren Glauben ernst nehmen. Sie trug viele Fragen in sich: Wo könnte ihre Berufung liegen? Kann sie beruflich einen Platz in der Kirche finden? Und wie lassen sich die Erfahrungen ihres bisherigen Lebens im Licht des Glaubens verstehen? In einer katholischen Gemeinde lernte sie einen Pater kennen. Anfangs war sie skeptisch, weil er für sein unzeitgemässes Glaubensverständnis bekannt war. Doch im persönlichen Gespräch nahm er sich viel Zeit für ihre Fragen, interessierte sich für ihre Suche nach Gott und erzählte von seinem eigenen Glaubensweg. Elaia fühlte sich gesehen und verstanden. Bald wurde er zu ihrem geistlichen Begleiter und zu einer wichtigen Vertrauensperson. Sie nahm es als Ehre wahr, von ihm so viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Zeitweise erschien er ihr sogar wie ein «Geschenk des Himmels». 

Nach und nach nahm der Austausch immer mehr Raum in ihrem Leben ein. Freundschaften und Alltag traten zurück. Zugleich irritierten sie immer stärker die harten Ansichten des Paters über Frauen und Menschen, die nicht seiner Vorstellung von Glauben entsprachen. Doch statt ihrem Unbehagen zu vertrauen, begann Elaia, an sich selbst zu zweifeln. Sie fragte sich: Wie kann ein Mensch sein ganzes Leben Gott widmen und gleichzeitig eine Lehre vertreten, die andere Menschen abwertet? Ist ihr eigener Glaube etwa zu klein? Oder ist ihr innerer Widerstand ein Zeichen dafür, dass etwas mit ihr nicht stimmt? Sowohl körperlich als auch psychisch ging es ihr immer schlechter. Sie fühlte sich traurig, zerrissen und wie gelähmt. In ihrem Tagebuch schrieb sie von «Nebelgefühl im Kopf», «Leere» und «Lähmung». Der Pater aber deutete ihre Beschwerden als Teil eines geistlichen Reifungsprozesses. Immer wieder sprach er davon, dass ein Leben in einer Ordensgemeinschaft für sie der richtige Weg sein könnte. Bei Elaia wuchs Druck: dass sie sich verändern müsse, um auf dem geistlichen Weg voranzukommen. Vielleicht sollte sie lernen, ihren eigenen Vorstellungen weniger zu vertrauen, und diese irdischen Wünsche ablegen. So geriet sie immer tiefer in einen inneren Konflikt und fühlte sich einsam. Sie hatte ausser dem Pater niemanden mehr, mit dem sie über diese Dinge sprechen konnte. Ihren normalen Aufgaben war sie kaum noch gewachsen, weil es ihr körperlich und psychisch sehr schlecht ging.

Erst bei einem Besuch bei ihrer Familie zu Weihnachten wurde ihr deutlich, wie sehr sie sich verändert hatte. Sie erschrak darüber, dass sie inzwischen Menschen danach beurteilte, ob sie der kirchlichen Lehre entsprachen. Sie erkannte sich selbst kaum wieder und hatte das Gefühl, Gedanken in ihrem Kopf zu tragen, die eigentlich nicht die ihren waren. Bei einem langen Spaziergang begann sich erstmals etwas zu lösen. In ihr zerbrach etwas. Sie begann, ihre Gedanken nicht mehr zu zensieren, weil die Kontrolle durch den Pater wegfiel. Das «innere Spüren» kam zurück. Es war ein langer, mühsamer und schmerzhafter Prozess, auf dem sie Schritt für Schritt lernte, ihrer eigenen Wahrnehmung neu zu vertrauen. Sie spürte wieder ihre eigene Beziehung zu Gott – und erinnerte sich daran, wie ihr Glaube früher gewesen war: eine Erfahrung von Geborgenheit und Freiheit. Mit der Zeit fand Elaia Menschen, die ihr halfen, zwischen ihrem eigenen Glauben und den Vorstellungen des Paters zu unterscheiden. Sie ermutigten sie, den Kontakt abzubrechen. Das fiel ihr schwer und fühlte sich zuerst wie ein Verlust an. Doch sie wusste, dass sie Abstand brauchte. In einer neuen geistlichen Begleitung begann sie, das Erlebte aufzuarbeiten. Und sie entdeckte ihren Glauben neu – nicht mehr als Quelle von Druck und Angst, sondern als einen Raum, in dem sie selbstbestimmt glauben, Fragen stellen und auch Zweifel zulassen darf.

Dem Erzählen Betroffener ist es zu verdanken, dass die Formen und Mechanismen spirituellen Missbrauchs bekannt sind. Der Bericht von Elaia Merced ermöglicht es, aus der Perspektive einer Betroffenen nachzuvollziehen, wie sich spiritueller Missbrauch anbahnt, welche Auswirkungen er haben kann und welche Bedingungen ihn ermöglichen.

Spiritueller Missbrauch setzt bei der Sehnsucht von Menschen an: nach einem Leben aus dem Glauben, nach Hilfe in einer schwierigen Lebenssituation, nach Sinn, Zugehörigkeit und Gemeinschaft. Viele Betroffene erkennen im Rückblick, dass ihre Sehnsucht und Bedürftigkeit aus­genutzt wurden. Kirchliche Seelsorgeangebote richten sich an Menschen in herausfordernden Lebenssituationen: Trauer, Krankheit, Krisen, Lebenswenden, die Frage nach Berufung. Der Wunsch, in Krisen und für das Leben aus dem Glauben Orientierung zu bekommen, macht verletzbar. Menschen, die in solchen Situationen spirituellen Missbrauch erfahren haben, realisieren im Rückblick: Als Abhängige und Unerfahrene waren sie besonders manipulierbar. Elaia Merced erkennt im Rückblick, dass sie besonders verletzlich gewesen war: Sie war jung, idealistisch und hatte eine grosse Sehnsucht nach Gott. Zudem hatte sie bereits früher Erfahrungen mit Manipulation und Übergriffigkeit gemacht. Ihre Bedürftigkeit konnte der Pater ausnutzen. Der Verletzlichkeit der Menschen, die Seelsorge suchen, steht die Verletzungsmacht eines Angebots gegenüber.

In der Seelsorge und in der geistlichen Begleitung gibt es einen Rollenunterschied zwischen den Professionellen und denen, die Seelsorge suchen. Die abhängigen Personen schenken Vertrauen, weil sie davon ausgehen, sich in einem sicheren Setting zu bewegen. Dieses Vertrauen kann von den Seelsorgern und Seelsorgerinnen ausgenutzt werden, um Menschen an sich zu binden und sie für eigene narzisstische Bedürfnisse zu instrumentalisieren: Elaia Merced erlebt in der Begleitung mit dem Pater, wie er sie vollständig mit seiner Ideologie absorbiert. Es tut ihm gut, für sie (und viele andere junge Menschen) der Seelenführer zu sein. Nicht das Vertrauen der Abhängigen ist das Problem, sondern die mangelhafte Rollenreflexion und der Machtmissbrauch der Professionellen. Sie haben geistliche Autorität und damit Macht. Ihre Aufgabe als Priester, Obere und Begleitpersonen ist es, mit ihrer Rolle und der damit verbundenen Autorität reflektiert und seriös umzugehen. Viele Betroffene spirituellen Missbrauchs müssen «Victim Blaming» erleben: Beispielsweise wird ihnen unterstellt, sie hätten selbst die Abhängigkeit gesucht. Oder sie hören, dass sie als Erwachsene jederzeit nein sagen könnten. Das ist die klassische Schuldverlagerung auf die Opfer. Doch nicht die Betroffenen sind das Problem, sondern die, die ihre Macht missbräuchlich ausüben.

Zur Anfangsphase von spirituellem Missbrauch gehört das «Lovebombing», von dem Elaia Merced berichtet: Die charismatische Ausstrahlung des Paters nimmt die junge Frau für ihn ein. Das Angebot ist attraktiv: Der spirituelle Mentor nimmt sich Zeit, in der Gemeinde herrscht gute Stimmung – es ist etwas Besonderes, dazuzugehören. Für Neue fühlt es sich grossartig an, Teil einer wichtigen Mission zu sein, in der ersten Reihe zu stehen, mit bedeutenden Persönlichkeiten Kontakt zu haben. Manche sagen im Rückblick, sie hätten sich «wie verliebt» gefühlt. Das «Lov­e­bombing» erhöht das Selbstwertgefühl vorübergehend und beeinflusst die Wahrnehmung. Charismatische Führungsfiguren stehen im Mittelpunkt, und das sind nicht immer nur Männer. Bei spirituellem Missbrauch treten auch Frauen als Tatpersonen auf. 

Der Beginn ist voll Begeisterung, doch schleichend tritt Druck hinzu. Das spirituelle Programm erfordert Einsatz. Um zur Gruppe der Auserwählten dazuzugehören, sind besondere Leistungen zu erbringen. Das geschieht subtil und über einen längeren Zeitraum. Abhängige lernen, ihre eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, weil sie das auf dem spirituellen Weg voranbringen soll. Das bisherige Leben rückt in den Hintergrund, schon allein deshalb, weil das neue spirituelle Programm so viel Raum einnimmt. Der spirituelle Leistungsdruck vermittelt ein gespaltenes Gottesbild. Gott ist einerseits der Liebende, der den Menschen annimmt, erlöst und heilt, andererseits muss der Mensch Gott zuliebe das eigene Ego ablegen und sich vorbehaltlos der Führung Gottes überlassen. Was Gottes Führung für die Person bedeutet, weiss die spirituelle Leitungsperson, die sich längst unverzichtbar gemacht hat. Der Mensch wird zu einem kleinen, gut funktionierenden Rädchen im System. Ein guter Christ, eine gute Christin zu sein bedeutet, Bedingungen zu erfüllen. Menschen, die in geschlossenen Gruppierungen spirituellen Missbrauch erfahren haben, berichten, dass ihre Bereitschaft, den eigenen Willen aufzugeben, auch zur Ausbeutung ihrer Arbeitskraft benutzt wurde. Sie arbeiteten bis an die Grenzen ihrer körperlichen und psychischen Belastbarkeit – vermeintlich im Namen Gottes und zur Erfüllung der Mission Jesu.

Betroffene berichten oft, dass sie den Eindruck hatten, die eigene Wahrnehmung nicht mehr zu spüren, fremde Gedanken zu übernehmen und sich selbst zu verlieren, gesteuert wie eine Marionette. Was sie beschreiben, ist aus der Forschung zu sektenähnlichen Gruppierungen als Gedankenumformung bekannt. Es geht um eine Art spirituelles «Gaslighting»: Die eigene Wahrnehmung einer Person wird manipuliert und entwertet. Spirituelles wird mit subtilem psychologischem Druck eingesetzt. Beispielsweise werden Zweifel als mangelndes Vertrauen in Gott gedeutet. Schildert eine Person Probleme oder äussert Kritik, kann ihr dies als Ungehorsam oder als Einfluss dämonischer Mächte ausgelegt werden. Elaia Merced erlebt, wie der Pater ihre Bauchschmerzen als Ausdruck eines Reifungsprozesses im Glauben interpretiert. Solche spirituellen Deutungen können dazu führen, dass Betroffene ihre eigene Wahrnehmung zunehmend infrage stellen und sich der geistlichen Autorität unterordnen. Die spirituelle Ummantelung kann sich auf ganz alltägliche Dinge beziehen, etwa darauf, welchen Sitzplatz eine Person am Tisch einer Gemeinschaft einnehmen darf. Sie kann aber auch weitreichende Lebensentscheidungen betreffen, beispielsweise die Frage nach der eigenen Berufung, der Lebensform oder der Partnerwahl. Die Entscheidung erscheint als vermeintliche Antwort auf den Willen Gottes, dem sich die Person zu beugen hat. Diese Spiritualisierungen haben eine Funktion. Durch den Verweis auf Gott entscheidet sich die Situation zugunsten derjenigen, die das Steuer in der Hand haben. Der Pater empfiehlt Elaia Merced den Eintritt in einen Orden, obwohl das nicht ihr Wunsch ist. Eingebettet in Elaias Sehnsucht nach einem Leben aus dem Glauben wirkt es, als würde Gott das wollen, doch eigentlich ist es das Bestreben des Paters, Ordenseintritte zu fördern.

Zu den typischen Merkmalen spirituellen Missbrauchs gehört auch, dass die Welt ausserhalb der religiösen Gruppe zunehmend abgewertet wird. Im Zuge des beschriebenen «Gaslightings» kann sich eine Schwarz-Weiss-Sicht entwickeln: Was innerhalb des Glaubens als richtig, wahr und gottgewollt gilt, erscheint positiv. Alles ausserhalb wird dagegen zunehmend als falsch, gefährlich oder geistlich minderwertig wahrgenommen. Auf diese Weise können frühere Beziehungen, Lebensweisen und Überzeugungen an Bedeutung verlieren oder sogar als Hindernis für den eigenen Glaubensweg erscheinen. Je weniger Kontakt zu Menschen ausserhalb des religiösen Umfelds besteht, desto weniger Gelegenheit gibt es, andere Sichtweisen und Lebensentwürfe kennenzulernen. Das kann dazu führen, dass Betroffene bisherige Lebenszusammenhänge aufgeben und weitreichende Veränderungen als einen von Gott gewollten Neubeginn verstehen.

DiHallo e Manipulation erstreckt sich über einen längeren Zeitraum. Es handelt sich um einen schleichenden Prozess der Umformung des eigenen Wahrnehmens und Denkens – ohne offene äusserliche Gewalt, aber mit tiefgreifenden Folgen. Es geschieht, was der Titel des Buches beschreibt, in dem der Bericht von Elaia Merced erschienen ist: Selbstverlust und Gottentfremdung. Der Kontakt zur eigenen Wahrnehmung geht verloren. Die Person verliert zunehmend das Vertrauen in sich selbst und übernimmt die Sichtweise derjenigen, von denen sie abhängig ist. Verheerend sind auch die Auswirkungen auf den Glauben. Die Theologin Doris Reisinger hat als eine der ersten im deutschen Sprachraum zu spirituellem Missbrauch geforscht und spricht vom «gewaltsamen Eindringen in die spirituelle Intimsphäre einer Person». Betroffene erleben eine Entfremdung von Gott und brauchen viel Widerstandskraft, sich von den toxischen Bildern wieder zu befreien.

Was hilft? Es ist erschreckend, wie drastisch sich spiritueller Missbrauch auf Betroffene auswirken kann. Schon früh spüren Betroffene körperlich und psychisch, dass ihnen diese Form des Glaubens nicht guttut. Elaia Merced berichtet von Konzentrationsstörungen und Bauchschmerzen. Andere Betroffene schildern, wie sie irgendwann zusammenbrechen. Oft wird gerade dieser Zusammenbruch – welch bittere Erfahrung! – zum Auftakt für einen Neubeginn: Die Betroffenen können das spirituelle Leistungsprogramm nicht mehr erfüllen, und dadurch entsteht eine Distanz, die einen neuen Raum eröffnet. Hilfreich ist alles, was ihnen ermöglicht, aus der engen Glaubenswelt herauszutreten: Gespräche mit Menschen ausserhalb des bisherigen Umfelds, Zeit zum Innehalten, Hinspüren und Nachdenken. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Auseinandersetzung auf der kognitiven Ebene. Betroffene lesen und recherchieren, besuchen Vorträge und Fortbildungen und vernetzen sich mit kundigen Menschen, um zu verstehen, was ihnen widerfahren ist. All dies kann dazu beitragen, Schritt für Schritt in die Selbstbestimmung zurückzufinden.

Spirituelle Selbstbestimmung ist elementar für den christlichen Glauben. Selbstbestimmt zu sein bedeutet, zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen zu können und statt Druck Freiheit zu erfahren. Dazu gehört auch, Zweifel und kritische Fragen äussern zu dürfen. Ganz konkret zeigt sich spirituelle Selbstbestimmung etwa im Umgang mit der Bibel: Dürfen unterschiedliche Gottesbilder nebeneinanderstehen? Wird eine historisch-kritische Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglicht und gefördert? Selbstbestimmung gilt auch für die Sakramente: Knüpfen sie an die Lebenswirklichkeit der Menschen an? Wie können sie zu einem Raum werden, in dem Gottes Gegenwart erfahrbar wird? Sakramente dürfen nicht unter Druck setzen, kontrollieren und ausschliessen – das zeigt auch die Frage, ob Kinder vor der Erstkommunion zur Beichte verpflichtet werden dürfen. Nicht Lähmung und Leere, sondern Lebendigkeit ist ein Anzeichen für spirituelle Selbstbestimmung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kann nicht genug Sorgfalt in die Auswahl und Ausbildung von Menschen gelegt werden, die in der Seelsorge tätig sind.

Barbara Haslbeck
ist katholische Theologin und arbeitet seit vielen Jahren zum Missbrauchsthema, sowohl in der Vernetzung und Beratung Betroffener als auch im Forschungsnetzwerk «Missbrauch an erwachsenen Frauen in der Kirche» an der Universität Regensburg. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt: Wie kann spirituelle Autonomie gefördert werden?


Spirituell autonom leben

— Spirituelle Autonomie stärken. Impulse für die (Hochschul-)Pastoral
Das aki Bern holt den Begriff der spirituellen Autonomie in die Schweiz – erstmals eine Fachtagung zum Thema.
Freitag, 29. Januar 2027
10.00 bis 17.30 Uhr
aki Hochschulseelsorge Bern
Alpeneggstrasse 5
3012 Bern
www.aki-unibe.ch

— Wenn Missbrauch in der Kirche bekannt wird, dann …?
Online-Fortbildung zur persönlichen Vorbereitung auf die Veröffentlichung der Missbrauchsstudie im Februar 2027.
Montag, 23. November 2026
8.45 Uhr bis 12.15 Uhr
Theologisch-pastorales Bildungsinstitut TBI
www.tbi-zh.ch

Betroffene können sich an unabhängige und an kirchliche Anlaufstellen wenden:

www.missbrauch-kath-info.ch/informationen-fuer-betroffene