Kantate «Hirt und Bischof uns'rer - Seelen»
Eucharistiefeier in der kath. Kirche St. Antonius mit Grete Einsiedler und dem Ensemble 23
Die Kantate „Hirt’ und Bischof uns’rer Seelen“, TWV 1:805, stammt aus dem Harmonischen Gottesdienst von Georg Philipp Telemann (1681–1767) und wurde für den Sonntag Misericordias Domini, den Hirtensonntag, geschrieben.
Im Text wird Christus als guter Hirte dargestellt, der seine Herde zu Futter und Wasser führt und vor Attacken und Krankheiten schützt.
Die erste Arie ist die Bitte an den Hirten um Weide und Schutz. In einem langen Rezitativ wird der Hirte für seine Taten gelobt und der Wunsch geäußert, dass jeder sich der Herde anschließen möchte.
In der abschließenden Arie mit Pastoralcharakter labt sich die Herde bereits an der himmlischen Nahrung im gelobten Land.
Das Ensemble 23 (Alt: Grete Einsiedler; Blockflöte: Käthi Lindenmann; Cello: Pius Brunner; Cembalo: Frederik Heinz) wird diese Kantate am 12. April im Gottesdienst aufführen.