Frühlingsgedanken

Die Knospen spriessen, die Blumen blüh’n, und durch die Äste die Vögel zieh’n. Die Bäche plätschern, die Bäume weh’n, und alles scheint im Frühling zu steh’n.

Lasst uns begrüssen den Frühlingstag, mit Freude und Dankbarkeit ohne Frag’. In strahlend hellem Sonnenlicht, erwacht die Welt im Frühlingslicht.

Die Sonne sendet warmen Schein, Gott’s Liebe zeigt sich weit und breit. In jedem Vogelsang und Blütenmeer, erkennen wir sein Wirken, mehr und mehr.

Die Schöpfung singt von seiner Macht, in jedem Baum, in jeder Nacht. Gott’s Liebe strahlt aus jedem Stern, in seiner Nähe finden wir uns gern.

Wie die zarten Knospen im Gedicht sich dem Licht entgegenstrecken und die Schöpfung im Frühling in ihrer Pracht erblühen, dürfen auch wir uns dem Licht Gottes öffnen und in seiner Liebe erblühen. Möge der Frühling uns daran erinnern, dass wir stets die Möglichkeit haben, uns zu wandeln und zu wachsen, und dass Gottes Liebe uns begleitet auf unserem Weg.

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